auf der Internetpräsenz des Instituts für Genossenschaftswesen und Bankwirtschaft (IGB) Siegen / Berlin !
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Die altbewährte Rechtsform der Genossenschaft wurde neu entdeckt: Seit der Finanznot der Städte und Gemeinden haben Bürger in der eG die ideale Möglichkeit gefunden, ihre Interessen unternehmerisch, demokratisch und haftungsbeschränkt umzusetzen. Von der Kindertagesstätte, über Schulen, Altenheime, Stadttheater oder Energieversorgungsbetriebe finden sich fast täglich Engagierte aller Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten zur Gründung eines genossenschaftlichen Unternehmens zusammen. Dazu bedarf es eines erfahrenen und starken Begleiters. Dieser Begleiter ist das IGB, dessen Direktor die einzige systematische juristische und betriebswirtschaftliche Schrift verfaßt hat: "Genossenschaftsrecht" und "GenR - Genossenschaftsrecht" (Textausgabe) - siehe nebenstehende Hinweise.

Das Institut ist eine unabhängige Forschungs- und Beratungseinrichtung für das Genossenschaftswesen und die mittelständische Wirtschaft im gesamten deutschsprachigen Raum, in der Organisationsform des Vereins. Tätigkeitsfelder des Instituts sind Genossenschaften aller Wirtschaftszweige. Dabei liegt einer der Schwerpunkte im Bereich der Genossenschaftsbanken und Sparkassen, da hier bei den meisten genossenschaftlichen Betrieben die idealen Partner zur Finanzierung der Bürgervorhaben zu finden sind. Seit Jahren widmet sich das Institut der Gründung, Finanzierung und Prüfungsberatung von Genossenschaften und mittelständischen Vorhaben - aktuell auch der Realisierung von Bürgerprojekten.

Außerdem steht das IGB kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit einer breiten Leistungspalette beratend zur Seite (siehe "Aufgaben").

Der Verein ist nicht in Verbundstrukturen eingegliedert und strikt neutral. Damit ist bei allen Referenten, Beratern, Gutachtern und Juristen die Gefahr einseitiger Denkweisen, sei es in Wort oder Schrift, nicht gegeben.

Das IGB finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spendenaufkommen sowie den Erlösen der Nebenbetriebe. Weitere Unterstützung leistet der "Verein zur Förderung des Instituts für Genossenschaftswesen und Bankwirtschaft e.V." mit Sitz in Siegen. Soweit Aufgaben nicht gemeinnützigen Zwecken zuzuordnen sind, werden sie innerhalb des Instituts von den angeschlossenen Gutachter-, Anwalts- und Prüferkanzleien bearbeitet.

Mitglieder und fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Person werden, die sich für die Zwecke und Zielsetzung des Instituts interessieren und hieran mitwirken möchten.

Anfragen wegen Beratungen, Gutachten, Vorträgen, Seminaren und den anderen Aufgaben des Instituts nimmt die Geschäftsstelle entgegen unter: E-Mail info(at)bankinstitut-igb.de oder der Rufnummer 0271/3137-357, Fax 0271/ 3137-358,


Postanschrift:
Institut für Genossenschaftswesen und Bankwirtschaft (IGB)
Geschäftsstelle und Koordinationsbüro
Weidenauer Str. 195
D-57076 Siegen


Sie landen bei uns nicht in Callcentern oder Warteschleifen, aber auch wir sparen bestmöglich, um unsere Leistungen auch wirtschaftlich schwachen Mitgliedern zu ermöglichen. Sie erreichen uns aus diesem Grunde telefonisch in der Regel montags bis donnerstags in der Zeit von 15.00 Uhr bis17.00 Uhr. In der übrigen Zeit arbeiten wir konzentriert an Ihren Angelegenheiten. Sollten Sie uns ausnahmsweise auch dann nicht persönlich erreichen, sind alle Geschäftsstellenmitarbeiter auf auswärtigen Terminen. Bitte scheuen Sie sich nicht, unseren Anrufbeantworter zu nutzen, alle Nachrichten bleiben streng vertraulich.

 

Für nähere Informationen klicken Sie einfach oben auf die Menüpunkte.

Stand dieser Information: 26.03.2014

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Glenk

Textausgabe mit ausführlichem Sachregister und einer Einführung von Verbandsgeschäftsführer Hartmut Glenk, Direktor des Instituts für Genossenschaftswesen und Bankwirtschaft (IGB), Siegen

Inhalt:

Gesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (Genossenschaftsgesetz); Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug); Wohnungsgenossenschafts-Vermögensgesetz , Umwandlungsgesetz (Auszug); Landwirtschaftsanpassungsgesetz; Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) (Auszug), VO über das Genossenschaftsregister.

Zur 5. Auflage (Rechtstand: 2. Mai 2013):

Die Neuauflage bringt alle abgedruckten Vorschriften auf den aktuellen Stand und berücksichtigt insbesondere jetzt die Änderungen durch das Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.

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GenRLehrbuch

Glenk

Systematik und Praxis des Genossenschaftswesens

mit Schwerpunkt Kreditgenossenschaften / Bankaufsichtsrecht

Lehrbuch/Studienliteratur 
2. Auflage 2013. Buch. XXX, 443 S. Kartoniert
C.H.BECK ISBN 978-3-406-63313-3

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Der Band stellt systematisch das Recht der eingetragenen Genossenschaft im deutschsprachigen Raum dar. Dabei behandelt der Autor nicht nur die rechtlichen, sondern auch die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge des geltenden Genossenschaftsrechts.

Besonders berücksichtigt sind die Probleme, die sich in der Praxis stellen. Muster und praktische Fallbeispiele geben wichtige Hinweise für die juristische Arbeit und die Managementaufgaben in einer Genossenschaft.amazon logo.fw
Im Einzelnen behandelt das Werk die wesentlichen betriebswirtschaftlichen und juristischen Aspekte der Gründung, des Betriebsablaufs, aber auch der Unternehmenskrise.


Inhalt
- Begriff und Bedeutung der Genossenschaft
- Entwicklung der Genossenschaftsidee und heutige Bedeutung
- Begriff und Abgrenzung der Genossenschaft
- Gründung der Genossenschaft
- genossenschaftliche Praxis
- mitgliedschaftliches Beteiligungsverhältnis
- Organe der Genossenschaft
- Personalwesen der Genossenschaft
- Genossenschaftliche Finanzarbeit
- Prüfungs- und Berichtswesen
- Ende der Genossenschaft
- Genossenschaft und Registergericht
- Kreditgenossenschaft und Aufsichtsbehörde

Im Anhang: Beispiele für bankaufsichtliche Maßnahmen gegenüber Vorständen von Kreditgenossenschaften


Vorteile auf einen Blick
- systematische Darstellung
- einschließlich betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge
- praxistauglich mit Mustern und Fallbeispielen


Zur Neuauflage
Für die Neuauflage ist der Band neu konzipiert und grundlegend geändert worden. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind mit dem Stand von September 2012 berücksichtigt. Wegen zahlreicher und schwieriger Fallgestaltungen in der Praxis sind dem genossenschaftlichen Prüfungswesen und dem Bankaufsichtsrecht umfangreiche Kapitel gewidmet. Im Anhang des Werkes werden Originalverfügungen der Bankenaufsicht veröffentlicht. Das Werk empfiehlt sich deshalb insbesondere auch für die Vorstandsmitglieder sowie Aufsichts- und Verwaltungsräten von Genossenschaftsbanken und Sparkassen.


Zielgruppe
Für Genossenschaften, ihre Organe und Mitglieder, Prüfer, Richter, Rechtsanwälte, Rechtspfleger, Studenten der Rechts- und der Wirtschaftswissenschaften.

 

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